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Intermodalität

Intermodalität und Vernetzung von Verkehrsträgern ermöglichen Effizienzverbesserungen und erweitern die Gestaltungsmöglichkeiten für eine sozial- und umweltverträgliche Entwicklung in städtischen Gebieten.

Karlsruher Modell: Erfolgreicher Mischbetrieb von Eisenbahn und Straßenbahn
Das Karlsruher Modell ist die Verknüpfung von Straßenbahn und Eisenbahn zur Regionalstadtbahn. Mit modernen Mehrsystemfahrzeugen entstehen zu einem verhältnismäßig niedrigen Investitionsaufwand umsteigefreie und schnelle Verbindungen von der Region direkt in die Innenstadt.
Bewirtschaftung von P+R-Anlagen in München
Entgegen der allgemeinen Ansicht, dass Park-und-Ride-Anlagen gebührenfrei sein müssen um auch genutzt zu werden, erhebt die Stadt München Preise je nach Entfernung zur Innenstadt. Insgesamt erhöht sich damit sogar die Akzeptanz unter den Verkehrsteilnehmern.
TRANSIT - Intermodale Navigation von Verkehrsteilnehmern zu Großveranstaltungen
Um eine komfortable An- und Abreise bei Großveranstaltungen zu unterstützen, stellt TRANSIT verkehrsbezogene Dienstleistungen für Besucher, Teilnehmer und Organisatoren in Echtzeit zur Verfügung. Diese Entwicklung wurde durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) anlässlich der Fußballweltmeisterschaft 2006 in Deutschland gefördert.
Mobilpunkt
Mobilpunkt in BremenIm Projekt "Mobilpunkt" in Bremen wurde ermittelt, dass durch 10 Car-Sharing-Fahrzeuge an zwei neuen Mobilitätsstationen im öffentlichen Straßenraum 170 neue CarSharing-Kunden gewonnen werden konnten und dadurch 90 Privat-Pkw ersetzt wurden. Die Mobilitätsstationen bestehen im Wesentlichen aus im öffentlichen Straßenraum gelegenen Car-Sharing-Stellplätzen, direkt an einer gut an das öffentliche Verkehrsnetz angebundenen Haltestelle. An den Mobilpunkten befinden sich zudem Informationsterminals.
Projekt Dresden Intermobil – Videobasierte Erfassung der Verkehrslage
Aus dem Leitprojekt „Intermobil Dresden“ ist ein Verfahren entstanden, mit dem es gelingt, auch bei schwierigen Beleuchtungsverhältnissen zuverlässig den Verkehrsfluss auf einem Straßenabschnitt automatisch einzuschätzen.
Für eine (nachhaltige Mobilitätskultur) in der Stadt
Ein im Forschungsprogramm Stadtverkehr vom BMVBS unter der FuE- Nr. 70.749/2004 geförderte und finanzierte Vorhaben „Schaffung einer nachhaltigen Mobilitätskultur" hat in verschiedenen Städten (Bozen, Zürich, Salzburg, Freiburg) die unterschiedlichen Mobilitätskulturen analysiert und miteinander verglichen, um so Schlüsselfaktoren für einen Veränderungs-prozess hin zu einer nachhaltigen Mobilitätskultur für andere Städte zu identifizieren.


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Zentralbereich Forschungsmanagement
Am Grauen Stein
51105 Köln


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Telefax: 0221 806-3496