ZAM – Zentrales Anschluss-Management Phase 2 - „Betrieblicher Einsatz der Anschluss-Maßnahmen“
Mit den Verkehrsunternehmen aus dem Südostraum Brandenburgs wird das bereits erfolgreich in der Pha-se 1 implementierte Zentrale Anschluss-Management (ZAM) weitergeführt werden. Ziel der 2.Phase ist es, die unternehmensübergreifende Anschlussplanung flexibler und einfacher zu machen, damit auch kurzfris-tige Fahrplanänderungen im Anschluss-Management berücksichtigt werden.
QuaSiNa – Verfahren der Qualitätssicherung im nachfragegesteuerten ÖPNV
Das Projekt QuaSiNa (Verfahren der Qualitätssicherung im nachfragegesteuerten Öffentlichen Personennahverkehr) setzt thematisch am Vorgängerprojekt OSIRIS (Optimierung des Schülerverkehrs in einem integrierten Regionalbuskonzept in ländlichen Strukturen) an. Beschäftigte sich OSIRIS mit der Einführung flexibler Bedienformen unter Einbindung des Schülerverkehrs, so wird im Projekt QuaSiNa ein Verfahren zur Überprüfung und Sicherung der Qualität nachfragegesteuerter Betriebsformen entwickelt.
Umweltorientiertes Verkehrsmanagement Braunschweig - Stufe 2 (UVM-II)
Fast alle größeren Städte haben Probleme bei der Einhaltung der EU-Grenzwerte für Luftschadstoffe. Im Projekt UVM soll mit vorhandenen verkehrstechnischen Instrumenten wie Verkehrsrechner, Verkehrsmanagementzentrale (mit frei programmierbaren Informationsdisplays) und Lichtsignalanlagen dynamisch durch Lenken und Verlagern von Verkehr Einfluss genommen werden, um das Konzentrationsniveau zur verringern und die Überschreitung der Grenzwerte zu vermeiden.
Das PatenTicket 2.0
Das PatenTicket ist ein Instrument des Empfehlungsmarketings, bei dem ältere Kundinnen und Kunden mit einem ÖPNV-Jahresabonnement eine zusätzliche drei Monate gültige Netzkarte erhalten. Dieses PatenTicket sollen sie an ÖPNV-unerfahrene Freundinnen und Freunde oder Verwandte ab 60 Jahren verschenken und ihnen bei der ÖPNV-Nutzung beratend zur Seite stehen.
Eine erste Testphase in Köln verlief erfolgreich – nach der dreimonatigen Fahrtzeit erwarben dreißig Prozent der Patenkinder eine Zeitkarte.
Darauf aufbauend sollte mit dem ‚PatenTicket 2.0‘ mit erweitertem Design untersucht werden, welche Rahmenbedingungen förderlich oder hemmend auf den Erfolg dieses Marketinginstruments wirken.
Eine erste Testphase in Köln verlief erfolgreich – nach der dreimonatigen Fahrtzeit erwarben dreißig Prozent der Patenkinder eine Zeitkarte.
Darauf aufbauend sollte mit dem ‚PatenTicket 2.0‘ mit erweitertem Design untersucht werden, welche Rahmenbedingungen förderlich oder hemmend auf den Erfolg dieses Marketinginstruments wirken.





