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Effiziente Nutzung

Staus sind ein alltägliches Phänomen auf Autobahnen, aber z.B. weisen auch Flughäfen teilweise große Kapazitätsengpässe auf. Mit Hilfe moderner Technologien wird versucht, die bestehende Infrastruktur gleichmäßiger und besser auszulasten. So sollen z.B. Wechselwegweiser eine gleichmäßigere Auslastung des Verkehrsnetzes bewirken, Streckenbeeinflussungsanlagen bei hohem Verkehrsaufkommen Staus auf Autobahnen verhindern und den Verkehrsfluss stabilisieren.

 

Die moderne europäische Güterbahn der Zukunft
Im Jahr 2002 wurde das Projekt in Zusammenarbeit von TU Berlin, FAU Erlangen-Nürnberg und den Firmen RMCon und HaCon durchgeführt. Ziel war es, Maßnahmen zu identifizieren, die eine deutliche Verlagerung von Gütertransporten von der Straße auf die Schiene ermöglichen.
Correct
Technische, betriebliche und kulturelle Unterschiede erschweren den grenzüberschreitenden Güterverkehr in Europa. Das Projekt Correct nimmt sich dieser Faktoren an und sucht nach Verbesserungsmöglichkeiten für den Verkehr zwischen Deutschland und Frankreich.
CARRIVA – Dynamische Vermittlung von Fahrgemeinschaften über Mitfahrclubs
CARRIVA vermittelt Berufspendlern Einzelfahrten in Fahrgemeinschaften. Mobiltelefon, sekundenschnelles Routenmatching und rechnergestützte Gesprächsvermittlung dienen als technische Grundlage zum Aufbau einer Community als soziale Grundlage des Systems „Mitfahrclub“. Ein Pilotprojekt wird zusammen mit Beschäftigten des Flughafens Frankfurt umgesetzt.
VODAMS – Validierung, Optimierung, Definition von Ad hoc Maßnahmen und Strategien
Das Bundesland Hessen verfolgt durch eine Kombination unterschiedlicher Verkehrsmanagementsysteme das Ziel einer weitestgehenden Stauvermeidung. Die Verkehrszentrale Hessen wird im Rahmen eines optimierten Strategiemanagements in ihren Funktionalitäten zur Verkehrssteuerung und -information weiter gestärkt und ausgebaut. Durch eine zielgerichtete Definition von Strategien sollen diese effektiver und fein dosierter eingesetzt werden, um so netzbezogen verminderte Staulängen und -zeiten zu erreichen. In dem Projekt VODAMS (ValidierungOptimierungDefinitionvonAd-hocMassnahmenundStrategien) wurde ein offline Analysesystem entwickelt, mit dem vorausschauend die Wirkungen von unterschiedlichen Verkehrsmanagementstrategien und Ad-hoc Maßnahmen simuliert und bewertet werden können. 
Entwicklung, Strategie und Instrumentarium für ein dynamisches ÖV-Routing
In dem Forschungsvorhaben FE 70.0792 wurden die Anforderungen an ein Instrumentarium zum dynamischen ÖV-Routing zusammengestellt. Hierbei wurde ein Rahmenlastenheft zu allen funktionalen Anforderungen eines Fahrgast-Routing-Systems (FRS) erarbeitet. Das FRS soll im Fall von eintretenden Ereignissen, die zu Veränderungen, Störungen oder Unregelmäßigkeiten in der Bedienung des öffentlichen Verkehrs führen, Lenkungsmaßnahmen berechnen, bewerten und entsprechende kollektive Fahrgastinformationen aufbereiten.
Dynamisches Fahrgast-Routing auf kollektiven Medien – Phase 2
In dem Forschungsvorhaben FE 70.0842 wurden bereits definierte Anforderungen an ein Instrumentarium zum dynamischen Fahrgastrouting beispielhaft in zwei Regionen in Labortests verifiziert. Hierzu wurden zwei unterschiedliche Routingverfahren entwickelt und getestet, um bei Störungen im öffentlichen Verkehr bestgeeignete und schnellstmögliche Routing-Informationen für die Fahrgäste berechnen und diese Informationen an die Fahrgäste mittels kollektiver Medien an Haltestellen oder in Fahrzeugen übermitteln zu können.


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Kontaktinformationen

TÜV Rheinland Consulting GmbH
Zentralbereich Forschungsmanagement
Am Grauen Stein
51105 Köln


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Dr. Sören Grawenhoff

Telefon: 0221 806-4106
Telefax: 0221 806-3496