Springen Sie direkt: Zum Textanfang , Zur Hauptnavigation , Zur Servicenavigation , Zur Kontaktinformation , Zur Fußnavigation , Zur Suche


Klima, Umwelt und Energie

Das Wissen über Auswirkungen des Verkehrs auf die Umwelt erweitert sich permanent. Waren die Umweltauswirkungen des Verkehrs in den 60er Jahren kaum Thema im verkehrspolitischen Diskurs, so hat sich dieses heute deutlich geändert. Während in den 70er und 80er Jahren vor allem die Luftschadstoffe des Verkehrs z.B. durch Katalysatoren reduziert wurden, werden heute die  CO2-Emissionen des Verkehrs als größte Umweltbelastung angesehen. Ein geringer Energieverbrauch ist vor dem Hintergrund abnehmender fossiler Energieträger anzustreben, ist aber auch zur Verminderung von CO2-Emissionen notwendig.

Skate&Rail: Mit der Bahn zum Inline-Skaten
Mit einem Angebot speziell für Inlineskater will der Mühlenkreis Minden-Lübbecke eine neue Zielgruppe ansprechen und die ökologische Naherholung fördern. Kern ist die Vernetzung eines Inline-Streckennetzes mit der Regionalbahn.
Elektrische Fahrräder: Bald mit Hybridtechnologie
Seit einigen Jahren werden elektrische Hilfsmotoren für Fahrräder angeboten. Ein neues Projekt will auch die aus dem Automobilbereich bekannte Hybridtechnik für elektrische Fahrräder verwendbar machen. Die Bremsenergie wird dann wieder genutzt, so dass die Batterie seltener aufgeladen werden muss.
Bürgerservice Pendlernetz in Nordrhein-Westfalen
Seit September 2002 wird in NRW von zahlreichen Kreisen, Gemeinden und Städten mit dem „Bürgerservice Pendlernetz“ ein Internet-basierter Vermittlungsdienst für Mitfahrgelegenheiten angeboten. Er richtet sich vor allem an Berufs- und Freizeitpendler und hat zum Ziel, die Straßen während der Tagespitzen zu entlasten und die Umwelt nachhaltig zu schonen.
Futura Carrier - Das moderne Binnenschiff
Der Futura Carrier soll helfen, die Umweltfreundlichkeit und die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Binnenschiffsflotte zu verbessern. Verschiedene neue Technologien erlauben eine erhebliche Reduktion von Emissionen und Betriebskosten bei gleichzeitiger Leistungssteigerung.
GüterBim: Güterverkehr mit Straßenbahnen in der Wiener Innenstadt
Als Mittel zur städtischen Umweltentlastung wird die Güterbeförderung mit Straßenbahnen schon länger diskutiert. Wien plant durch das Projekt GüterBim eine Lösung im städtischen Lieferverkehr. Ähnliche Ansätze werden auch in Dresden und Zürich verfolgt.
MAN Nutzfahrzeuge zeigt dritte Generation von Hybrid-Stadtbussen
Zur Hauptversammlung der MAN AG präsentierte die MAN Nutzfahrzeuge am 10. Mai 2007 in München ein Fahrzeug der neuesten Generation von Stadtbussen mit Hybridantrieb. Bereits 2001 und 2005 hatte MAN Hybridmodelle vorgestellt, die jeweils im Liniendienst der Nürnberger Verkehrsbetriebe erprobt wurden und Kraftstoffeinsparungen bis zu 25 Prozent belegen konnten. Stadtbusse eignen sich mit ihren häufigen Stopps besonders für den Einsatz dieser diesel-elektrischen Systeme.
NanoSafe: Quantensprung für Elektroautos durch Nanotechnologie
Alltagstaugliche Elektroautos waren bisher auf Grund vielfältiger Probleme bei den Akkumulatoren nicht realisierbar. Durch Einsatz von Nanotechnologie in Lithium-Ionen-Batterien ist es der Firma Altairnano nun gelungen diese Beschränkungen zu durchbrechen.
Der Tesla Roadster - Batterieantrieb statt Benzin, Diesel oder Wasserstoff
Bis jetzt konnten sich elektrische Autos noch nicht durchsetzen – zu langsam, zu wenig Reichweite, zu unsexy – so die gängigen Gegenargumente. Eine neue Firma aus Kalifornien tritt jetzt mit einem elektrischen Roadster an, um diese Vorurteile zu widerlegen.
Weniger Spritverbrauch durch verbesserte Luftabsaugung bei Flugzeugflügeln
Der Kerosinverbrauch eines Flugzeugs hängt maßgeblich vom Reibungswiderstand ab, den Luftwirbel an der Flugzeugoberfläche verursachen. Wissenschaftler der Universität Stuttgart haben mit Hilfe numerischer Simulationen auf Computern des Höchstleistungsrechenzentrums Stuttgart (HLRS) ein Verfahren entwickelt, um Turbulenzen und damit den Widerstand mittels neu angeordneter Absaugöffnungen wirkungsvoll zu reduzieren.
Brennstoffzellenbusse im Test
CITARO in HamburgDie Eignung von Brennstoffzellenbussen wird derzeit in einigen europäischen Städten u.a. im Rahmen des Projekts CUTE (Clean Urban Transport in Europe) getestet. In Deutschland sind Busse in Stuttgart, Hamburg, Berlin und auf dem Flughafen München im Einsatz.
Abgasrückführung MAN
Im Oktober 2006 tritt die EURO 4 Schadstoffnorm für Fahrzeuge in Kraft, die schärfere Abgasgrenzwerte verlangt. Zur Reduzierung von Stickoxiden (NOx) und den für den Feinstaubbelastung relevanten Partikelemissionen ist dabei von MAN eine Abgasrückführung (AGR) entwickelt worden.
Clean Energy Partnership (CEP)
Clean Energy Partnership (CEP) bringt nachhaltige Mobilität in den Alltagsbetrieb – Die CEP eröffnet die welt-größte Wasserstoff-Tankstelle in Berlin und nimmt den Testbetrieb mit 16 wasserstoffbetriebenen Fahrzeugen verschiedener Hersteller auf.
Flughafen Hannover: Betrieb von Bodenfahrzeugen mit Rapsöl
Neben den Emissionen der Flugzeuge stellen die Abgase der Bodenfahrzeuge an Flughäfen eine Umweltbelastung dar. Um diese zu vermindern und zur Förderung der regionalen Wirtschaft betreibt der Flughafen Hannover seine Fahrzeuge mit selbst produziertem Rapsöl.
Gasbetriebene Busse in Hannover
Im Kampf gegen Sommersmog, Rußpartikel und Lärm weist die üstra Hannoversche Verkehrsbetriebe AG mit gasbetriebenen Bussen den Weg für den öffentlichen Personennahverkehr. Das Bundesumweltministerium war maßgeblicher Träger des Projektes.
Tausend Umwelttaxis für Berlin (TUTI)
Inzwischen fahren über 300 Umwelt-Taxis und -Fahrschulfahrzeuge auf Berlins Straßen. In den nächsten Jahren werden insgesamt 1100 dieser Erdgas betriebenen Fahrzeuge in der Hauptstadt rollen.
UVM - Städtisches Verkehrs- und Umweltmanagement in Braunschweig
Durch umfangreiche Messeinrichtungen ermittelt das Projekt den Zusammenhang zwischen Wetterlage, Verkehrsaufkommen und Schadstoffbelastung entlang zentraler Verkehrsachsen in Braunschweig. Hieraus werden gezielt Verkehrslenkungs und –informationsmaßnahmen zur Verringerung der Schadstoffbelastung ermittelt.
Umweltorientiertes Verkehrsmanagement Braunschweig - Stufe 2 (UVM-II)
Fast alle größeren Städte haben Probleme bei der Einhaltung der EU-Grenzwerte für Luftschadstoffe. Im Projekt UVM soll mit vorhandenen verkehrstechnischen Instrumenten wie Verkehrsrechner, Verkehrsmanagementzentrale (mit frei programmierbaren Informationsdisplays) und Lichtsignalanlagen dynamisch durch Lenken und Verlagern von Verkehr Einfluss genommen werden, um das Konzentrationsniveau zur verringern und die Überschreitung der Grenzwerte zu vermeiden.


Servicenavigation


Kontaktinformationen

TÜV Rheinland Consulting GmbH
Zentralbereich Forschungsmanagement
Am Grauen Stein
51105 Köln


Vertreten durch:
Dr. Sören Grawenhoff

Telefon: 0221 806-4106
Telefax: 0221 806-3496