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Forschungskonferenz Urbane Mobilität in Berlin
Kasparick: Mobilität in Städten sichern und Belastungen reduzieren
04. Mai 2009, Nr.: 084/2009
Ulrich Kasparick, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesverkehrsminister, hat heute in Berlin die Konferenz "Urbane Mobilität" eröffnet.
"Wir wollen, dass die Bürgerinnen und Bürger mobil sind und gleichzeitig die Belastungen des Verkehrs, wie Feinstaub, Abgase, Lärm, Staus so gut wie möglich reduzieren", sagte Kasparick in seiner Rede.
Den Teilnehmern aus Bund, Ländern und Kommunen werden heute und morgen die wichtigsten Forschungsergebnisse zur umweltfreundlichen und nachhaltigen Mobilitätssicherung in Städten vorgestellt. Das Thema Stadt und Verkehr sei für das Bundesverkehrsministerium von zentraler Bedeutung, so Kasparick. Dies werde bereits in der Leipzig Charta zur nachhaltigen europäischen Stadt und den vielfältigen Förderprogrammen des Bundes deutlich.
Das Bundes-Forschungsprogramm Stadtverkehr beschäftigt sich sowohl mit innovativen technischen Konzepten, wie z. B. neuen Antrieben und Technologien, als auch mit organisatorischen und planerischen Fragestellungen. Mit dem Themenblock "Intelligenter urbaner Verkehr" werden die Möglichkeiten der Verkehrstelematik, wie z. B. das elektronische Ticket im Öffentlichen Nahverkehr, vorgestellt.
Um die Umsetzung vor Ort zu erleichtern, wird auf aus der Reihe "direkt" des BMVBS mit Heft 65 ein Sammelband über die wichtigsten Forschungsergebnisse zur urbanen Mobilität vorgestellt.





